zuhause, geborgen und wohlversorgt

Zuhause, geborgen und wohlversorgt:
Liebe Frauen, die ihr in dieser Zeit schwanger seid überlegt euch gut, ob ihr da ins Spital gehen wollt.
Ich plädiere für:
Erste Priorität und mit allen Mitteln unterstützt geht die Hausgeburt
wenn das nicht drin liegt, die Geburtshausgeburt
und als ultima Ratio die Spitalgeburt.

Die Zeit ist Reif, sich unserem Ursprung zu erinnern.
Die Zeit ist auch, wenn es Manchen nicht so erscheinen mag, die Chance der Heimholung und des Re-Memebers wo der Frauen Macht liegt. Nicht auf dem Rücken mit Maske. Nicht in der Logik der Krankheit Frau und der Schwangerschaft als Krankheit.
Sondern der Schwangerschaft als Zeit der Gnade, der immunologischen Stärke. Zu lange hat die die Medikalisierung, deren Perversität, getrieben von einer stupiden, materialistisch eingengten Sichtweise, die Frau zur Krankheit machen wollen.

Wirklich befreit euch von diesem Unsinn. Es gibt kaum eine Zeit, wo frau dermassen stark und mächtig ist, wie in der Schwangerschaft und jede Frau, die geboren hat weiss, da geht es wirklich um Geburt und Tod …. denn das ist die wahre Polarität und nicht Leben und Tod.

Geburt und Tod, sind sich polar. Das Leben ist.

Denkt daran und vergesst das nicht. Lasst euch von niemandem mehr sagen, was gut für euch ist, wenn ihr es vom Verstand, von der Intuition und durch das Feuer der Herzenskraft her nicht ganz klar bejahen könnt. Macht, Kraft ist mit Verantwortung gekoppelt. Denkt daran. Nichts ist gratis aber alles wesentliche steht uns Menschen zur Verfügung.

KLARHEIT KRAFT FREUDE
in lak’ech antigone-patrice /2020/10/25

Kategorie:ak

Maskenpflicht Haftung Gefährdungslage

Maskenpflicht Haftung Gefährdungslage

Umweltgutachter zeigt in jedem Bundesland mind. eine/n SchulleiterIn wegen möglicher massiver Gesundheitsgefährdung aufgrund von Missachtung der DGUV 112-190
https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/1011
und anderer Unfallverhütungsvorschriften durch die aktuelle Maskenpflicht an.

Professor für Rechtswissenschaft an der Universität Bielefeld veröffentlicht zeitgleich ein Musterschreiben an die Schulträger zur Beurteilung der Gefährdungslage beim Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen und weist auf die strikten Vorgaben des Arbeitsschutzrechts diesbezüglich hin. In dem Musterschreiben werden alle Schulträger aufgefordert, bis zum 28. Oktober 2020 eine schriftliche Gefährdungsbeurteilung vorzulegen. Auf die persönliche Haftung wird explizit hingewiesen. Download des Musterschreibens hier:

https://www.file-upload.net/download-14333748/Anschreiben_Eltern_an_Schultrger_Vorlage_von_Prof_Martin_Schwab.docx.html

In diesem Zusammenhang stellt sich parallel die dringliche Frage der persönlichen Haftung auch einer jeden Schulleitung sowie einer jeden Lehrkraft ab spätestens kommenden Montag (26.10.2020), da diese Informationen jetzt in der breiten Öffentlichkeit bekannt sind.

Jeder Geschäftsführer und jeder Vorstand eines Unternehmens steht selbstverständlich gleichermaßen in der Pflicht, die strikten Vorgaben des Arbeitsschutzrechts diesbezüglich unverzüglich umzusetzen, falls dies noch nicht geschehen ist. Die Frage der ggf. bisherigen Haftungsansprüche ist zu klären.

Gutachterteam veröffentlicht in Kürze die Ergebnisse des kurz vor Fertigstellung befindlichen Prüfstands von solidfacts.org für CO2-Messungen mit und ohne Mund-Nasen-Bedeckung. Der Prüfstand kann sämtliche Umweltbedingungen sowie unterschiedlichste physiologische Faktoren simulieren. Entwickelt wurde der Prüfstand in Zusammenarbeit mit dem international führenden Unternehmen auf den Gebieten der Medizin- und Sicherheitstechnik Dräger, dessen Prüfgeräte bei den Messungen zum Einsatz kommen.

Hier noch die Stellungnahme einer Fachärztin für Arbeitsmedizinerin Beatrice Vöhringer zum Thema arbeitsmedizinische Grundlagen und Gefahren durch Masken: Beatrice Vöhringer

An (Schulträger)

___, den __.__.2020
Sehr geehrte Damen und Herren,
Wie Sie wissen, werden die Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg seit Montag, dem 19.10.2020 dazu gezwungen, auch im Unterricht eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Sechs Stunden lang im Unterricht. Dann noch drei Stunden lang in der Betreuung. Und auch in den Pausen. Davon betroffen ist/sind auch mein/e __jährige/r Sohn/Tochter __, der/die die Klasse ___ in der ___ (Name der Schule) besucht (ggf. hier mehrere Kinder einsetzen).
Ich mache mir als Mutter ganz erhebliche Sorgen um die Gesundheit meines Sohnes. Ich habe mich daher kundig gemacht und dabei sowohl juristischen als auch arbeitsmedizinischen Sachverstand zu Rate gezogen. Ich wurde darüber belehrt, dass das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen nicht angeordnet werden darf, ohne dass dabei die strikten Vorgaben des Arbeitsschutzrechts eingehalten werden. Es gibt verbindliche Tragezeitbegrenzungen (DGUV Regel 112-190, S. 147 ff.). §§ 5, 6 ArbSchG und § 3 ArbStättV normieren zudem Notwendigkeit, eine personen- und arbeitsplatzbezogene Gefährdungsbeurteilung zu erstellen und zu dokumentieren. Diese Beurteilung muss selbstverständlich angepasst werden, wenn an der Schule – in welchem Umfang auch immer – die Maskenpflicht eingeführt wird. Bei Mund-Nasen-Bedeckungen handelt es sich ferner um persönliche Schutzausrüstung. Diese muss vom Schulträger gestellt werden (§ 15 Abs. 2 ArbStättV; Art. 4 Abs. 6 Richtlinie 89/656/EWG) Darüber hinaus muss der Schulträger dafür Sorge tragen, dass von dieser Schutzausrüstung, also von Masken gleich welcher Art, keine größeren Risiken für die Schülerinnen und Schüler ausgehen (Art. 4 Abs. 1 Unterabsatz 2 Nr. 1 Richtlinie 89/656/EWG). Diese Risiken bestehen namentlich in CO2-Rückatmung und in der Herausbildung von Pilzen und Bakterienkolonien im Maskeninneren. Die bereits erwähnten Tragezeitbegrenzungen dienen gerade dazu, diese Risiken in Grenzen zu halten. Das Umweltbundesamt warnt vor einer raschen CO2-Überkonzentration bereits im Klassenzimmer an sich. Kommt dann noch die CO2-Rückatmung hinzu, wird die Überkonzentration noch einmal deutlich – und spätestens dann weit über den Arbeitsplatzgrenzwert von 5.000 ppm hinaus – ansteigen. Und schließlich fußen die gesamten AHA-Regeln auf der Prämisse, dass jeder jeden zu jeder Zeit mit SARS CoV-2 infizieren kann, ohne selbst Symptome zu haben. Dann aber stellt die ausgeatmete Luft einen biologischen Arbeitsstoff dar – SARS CoV-2 wurde vom Ausschuss für biologische Arbeitsstoffe (vgl. § 19 BioStoffV) immerhin in die zweihöchste Risikogruppe 3 eingeordnet. Dann aber hatte sich die Gefährdungsbeurteilung gemäß § 4 BioStoffV auf die spezifisch biologischen Risiken zu erstrecken. Ich kann nicht erkennen, dass vor Wiederaufnahme des Regelbetriebs an den Schulen, deren Betrieb Sie als Schulträger zu verantworten haben, auch nur einer einzigen dieser Vorgaben Genüge getan worden ist.

Ich fordere Sie daher hiermit auf, mir die schriftliche Gefährdungsbeurteilung vorzulegen. Der Vorlage dieses Dokuments sehe ich bis zum 28. Oktober 2020 entgegen.
Insbesondere hoffe ich dieser Gefährdungsbeurteilung entnehmen zu können,
• ob und auf welche Weise den Lehrkräften Kenntnisse darüber vermittelt wurden, woran sie eine CO2-Vergiftung erkennen;
• über welchen Befähigungsnachweis die Person verfügt, die für die Gefährdungsbeurteilung verantwortlich ist;
• auf welche Weise die schnelle Erreichbarkeit ärztlicher Hilfe sichergestellt ist, wenn meinem Sohn etwas zustößt.
Die Notwendigkeit einer Gefährdungsbeurteilung und der Beachtung geltender Arbeitsschutzregeln lässt sich nicht etwa mit der Begründung in Abrede stellen, die Schülerinnen und Schüler seien keine Arbeitnehmer. Richtig ist vielmehr, dass die Regeln, die für erwachsene Beschäftigte konzipiert wurden, erst recht für unsere noch viel schutzbedürftigeren Kinder gelten müssen. Ich werde auch keine begrifflichen Verwirrspiele des Inhalts akzeptieren, die Mund-Nasen-Bedeckung sei ja nur ein „Bekleidungsstück“ oder gar ein „Lernmittel“. Die MNB soll getragen werden, um andere vor (angeblich symptomlos übertragbaren) Viren zu schützen. Ihre Anlegung wird also aus medizinischen Gründen und zum Schutz anderer Menschen angeordnet. Die MNB ist daher nichts anderes als eine persönliche Schutzausrüstung im oben beschriebenen Sinne. Die Tatsache, dass gerade ein Corona-Virus im Umlauf ist, bedeutet nicht, dass mein/e Kind/er weniger Sauerstoff benötigt/en als sonst. Und das Leben meines/meiner Kindes/Kinder ist keinen Deut weniger wert als das Leben derjenigen, die sich vielleicht irgendwann einmal bei ihm/ihnen anstecken könnten.
Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass Sie sich einer zivil- und strafrechtlichen Verantwortlichkeit wegen Körperverletzung aussetzen, wenn Sie die Maskenpflicht an den Schulen in Ihrer Trägerschaft durchsetzen, ohne gegen die hier beschriebenen Risiken angemessene Vorsorge getroffen zu haben. Diese Verantwortlichkeit trifft Sie persönlich und nicht etwa nur die Trägerbehörde. Indem ich Sie auf die vorstehenden Gefährdungslagen und Regularien aufmerksam gemacht habe, handeln Sie mindestens mit bedingtem Vorsatz, wenn Sie meine Hinweise ignorieren. Und für vorsätzliches Handeln haftet ein Amtsträger immer persönlich und kann sich nicht hinter dem Staat verschanzen. Würden Sie anordnen, dass in die Klassenzimmer so lange CO2 eingeleitet würde, bis die Kinder eine entsprechende Vergiftung erleiden, wären Sie dafür persönlich haftbar. Nicht anders verhält es sich konsequent mit der Durchsetzung der Maskenpflicht ohne die gesetzlich vorgesehene Risikovorsorge. Denn diese beiden Fälle sind absolut vergleichbar.
Mit freundlichen Grüßen

Maske Irrationalität und Obrigkeitsgläubigkeit

Maske Irrationalität und Obrigkeitsgläubigkeit

Diesen Text habe ich zugesandt bekommen. Der Titel stammt von mir. Der Text  ist meiner Ansicht nach abschliessend, sagt alles was dazu zu sagen ist. Die Entscheidung liegt dann bei der Einzelnen, die es mit Verstand, Bauch und Herz, wie alles, was mit unserem Körper und unserer unmittelbaren Befindlichkeit und Wohlergehen zu tun, zu prüfen hat. Denkt daran für unseren Körper sind wir die Verantwortlichen. Verantwortung sollte als das verstanden werden was sie ist:
das Antworten auf die Umständen und Fragen, die uns unser Leben unmittelbar und direkt im Hier und Jetzt stellt. Wir sehen, wie verheerend es werden kann und wir es zulassen, entmündigt zu werden, wenn wir meinen diese Ver-antwort-ungs-Fähigkeit kann delegiert und abgegeben werden.

In lak- ech antigone-patrice / 2020/10/24

…. seit über 30 Jahren bin ich Chirurg und somit mit Gesichtsmasken bestens vertraut. Während einer Operation sollen Gesichtsmasken verhindern, daß die Operateure mit ihrem Atem Keime in den für den operativen Eingriff eröffneten Bauch oder das eröffnete Gelenk hinein atmen. Denn der Bauchraum und gerade auch Gelenke sind von Natur aus keimfrei, steril.
Wenn wir also im OP während der Operation Gesichts-Masken tragen, ist oberstes Gesetz, während der Operation so wenig wie irgendmöglich zu sprechen.
Denn mit jedem gesprochenen Wort kommt Atemfeuchte in die Maske. Je mehr Feuchtigkeit, desto durchlässiger die Maske.

Im nachfolgenden Text wird dies von anderer, befähigter Seite bestätigt und auf die aktuelle Situation bezogen erweitert dargelegt:

„WER FÜR DIE MASKENPFLICHT IST UND MASKEN AUFSETZT – SOLLTE DIES UNBEDINGT LESEN“
Andrea Krüger, OP Schwester

Ich habe lange im Krankenhaus auf der Chirurgie und unter Anderem auch im OP gearbeitet. Von daher kenne ich die Anwendung der Masken sehr genau!
Im Krankenhaus wird mit zertifizierten medizinischen Masken gearbeitet. Selbst diese werden noch unterteilt in die „einfachen“ OP Masken die die meisten Menschen kennen, und die FFP2 und FFP3 Masken.
Die einfachen OP Masken werden am häufigsten eingesetzt. Sie schützen den Patienten während der OP oder der Wundversorgung/Behandlung das Keime vom Arzt/Pflegepersonal in die Wunden gelangen.
Unter Keimen sind hier Bakterien gemeint, keine Viren. Viren gelangen durch die OP Masken hindurch.
Beim Tragen dieser OP Masken gibt es strenge hygienische Regeln. Unter anderem sollen diese alle 20 Minuten, spätestens alle 30 Minuten ausgetauscht und entsorgt werden.
Dabei um keinen Fall auf die oder an die Maske fassen, sondern nur am Band nehmen und in den dafür vorgesehenen Behälter geben, um in die Verbrennung gebracht zu werden. Beim starken Schwitzen oder sehr feuchter Atmung bitte öfters austauschen.
Auf keinen Fall mit den Fingern an die Maske fassen. Beim Aufsetzen der Maske darauf achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert ist, also aus der Verpackung nehmen, direkt OHNE anzufassen aufsetzen!
Um Viren abzufangen, werden FFP2 oder FFP3 gebraucht. Die haben die nötigen Filter und Ventile, um Viren abzuhalten. Diese Masken dürfen länger getragen werden, im Maximalfall bis zu 8 Stunden. Der erst zur Anwendung gilt wie bei den OP Masken.
Das ganz kurz zu den medizinischen Masken.

Vom Bürger wird jetzt erwartet, bzw. er wird verpflichtet, eine Maske zu tragen, die nicht zertifiziert ist, eine Maske die man sich möglichst selbst aus Baumwolle oder ähnlichen Stoffen näht. Diese Stoffe sind beim Tragen über Mund und Nase – unsere Atemwege!!! höchst bedenklich.
Die Baumwolle hält keine Viren ab, wie die OP Masken. Wir reden hier doch aber von einem Virus, oder?
Es heißt vom Gesetzgeber folgendes: Auch beim Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist der Abstand von 1,5 – 2 Meter einzuhalten.
Auch auf meine Nachfrage beim Gesundheitsamt, weshalb die Masken getragen werden müssen, bekam ich die Antwort: „Man muß die Masken lediglich als Reminder verstehen, um den Abstand einzuhalten!“
Allein schon diese beiden Aussagen bestätigen, dass diese Masken niemanden schützen, nicht den Träger und nicht die Anderen.
Jetzt kommen einige und sagen naja, es hält aber die Tröpfchen auf beim Niesen undHusten.

Sorry Leute, ich niese oder huste niemandem ins Gesicht. Ich bevorzuge es, in ein Einmaltaschentuch zu husten oder zu niesen, um dieses dann direkt zu entsorgen- in den Müll.

Ungern möchte ich den ausgehusteten Schnodder dann in meiner Maske weiter an meinem Gesicht kleben haben.
Nein im Ernst, sichtbare Partikel werden sicher von der Maske aufgehalten, aber die unsichtbaren Partikel gehen auch dann da durch – es ist Baumwolle!
Und genau in diesen für unser Auge nicht sichtbaren Partikel befinden sich die für uns nicht sichtbaren Viren.

Kurz und Gut, wir können mit dem Tragen dieser Mund-Nasen-Bedeckung niemanden schützen.

Was tun diese Masken aber? Sie belasten die Gesundheit des Trägers!
Die hygienischen Vorgaben beim Tragen dieser Mund-Nasen-Bedeckung sollte genauso eingehalten werden wie bei den einfachen OP Masken.
Jetzt sehe ich aber, wie die Menschen da draussen mit dem Stoff umgehen, und ich sehe dort massenweise neue Lungenkranke – ganz ohne Corona.
Warum?

Viren und Bakterien befinden sich ständig um uns herum. Wir können das nicht vermeiden.

Wenn wir jetzt ein Stück Baumwolle im Gesicht haben, sammeln sich da eine Menge Bakterien und Viren an. Teils von aussen, teils von innen durch unsere Atmung.
Unsere Atmung ist feucht, dadurch entsteht in dieser Mund-Nasen-Bedeckung ein wunderbar warm/feuchtes Milieu – ein idealer Nährboden damit sich die Bakterien vermehren können – Sekundärinfektionen drohen!!!!Dazu kommt es zu einer erhöhten CO2 Rückatmung, der normale und gesunde Gasaustausch O2/CO2 ist nicht mehr gewährleistet – Kreislaufschwierigkeiten und Kopfschmerzen sind hier die harmlosesten Auswirkungen.
Beim Abnehmen der Maske fassen sehr viele Menschen den Stoff direkt an, somit besteht die Gefahr, dass sie sich dann sogar vermehrt mit Viren, auch mit Corona anstecken können!

Ich könnte jetzt noch viel mehr auflisten, aber mache jetzt Schluss.
Ich bin nicht Rechts oder ein Wutmensch, ich bin nicht unsolidarisch oder asozial.
Ich möchte aufmerksam machen auf die Gefahr!
Ich möchte aufrütteln, damit wir in ein paar Monaten nicht haufenweise Menschen mit Asthma, chronischen Reizhusten oder wirklich schweren Lungenerkrankungen haben – und das ganz ohne CORONA!

Andrea Krüger

Wem wird mein Körper, wenn die Corona-Sache mal durch sein wird, denn gehören?

Wie denken Sie, werden sich die Eigentumsverhältnisse bezüglich Ihres Körpers verändert haben, wenn die gesammelte Pathologie der Transhumanisten, zu lesen in Schwabs Pamphlet bezüglich Transhumanistischen Visionen, zum Tragen kommen? Die aktuellen CoronaMassnahmen ohne diese Perspektive zu betrachten, heisse von gefährlicher Naivität zu sein.

Also fragen Sie sich heute jetzt, wem wird gemäss diesen Leuten ihr Körper zu eigen sein?

No kids land

Die „Obrigkeiten“ hatten dem „Volk“ in den 70ern bis 90ern die lange Leine spielen lassen und eine Kindgerechte Pädagogik „gewährt“. Viele Eltern und PädagogInnen meinen noch in Gewohnheitstierchenmanier, dass Schule etwas mit dem Kind und der Vorbereitung aufs Leben zu tun habe. Das sehr wohl. Doch selten wird hinterfragt, auf welches Leben denn da vorbereitet wird?
Da ist und war eine zunehmende pervertierende handvoll Materialisten und deren „Geschäfte“Führer bestrebt, Neuerungen an „neue Bedürfnisse“ regelmässig und unbeirrt der Kritiken, die da von engagierten Eltern und PädagogInnen kamen, einzuführen. Bedürfnisse einer kleinen selbsternannten „Elite“? Wie jeder Lebensbereich, der für ein gutes. lebenswertes gesellschaftliches Leben wesentlich ist, wurde auch die Schule konzernal vereinamt, das ja auch unter Privatisierung läuft. Nun sind alle erstaunt, dass eben diese Schule, respektive den dort leitenden Angestellten es eigentlich völlig egal ist, was konkret, real mit den maskentragenden Kindern und Jugendlichen geschieht.
Hauptsache ein abstraktes höheres Gut, die Gesundheit aller, die niemand so richtig kontrollieren kann, wird absolute Priorität eingeräumt.

Wann haben sich denn PolitikerInnen und Behörden für Alle interessiert?
Achten Sie bitte immer darauf, wenn da plötzlich ALLE im Argumenatrium auftaucht.

Liebe Eltern, liebe Jungs & Mädels ich denke es kommt die Zeit, wo die Schule, so wie sie jetzt aufgestellt ist, eine Hochrisikozone für die leibliche-seelische Gesundheit wird.
Ein Ort wo obrigkeitsgläubige Praktiken 1:1 umgesetzt werden.
Bleibt zu Hause. Geht an die frische Luft, bewegt Euch im Spiel oder wie auch immer…. Wartet nicht bis das idotische Spielchen Simon befiehlt, weil ihr oder der andere böse, böse war, Euch die Schule „verbietet“. Bleibt zu Hause und lest mal mit den Eltern das Pamphlet eine WEFFLERS Klaus Schwab das grosse Reset. Das Grauen was mit den Menschen geplant ist, wird vielleicht der Nasse Lumpen im Gesicht sein, der Euch definitiv aufwachen lässt?
Liebe Eltern, schickt Eure Kinder nicht mehr in die Schule.
Entwickelt Klugheit und Mut zu sich selbstorgansierende Systemen zu werden.
Die Natur macht es uns täglich vor.
Vergeudet Eure Zeit nicht mehr damit Euch gegen menschenverachtende, willkürliche Massnahmen einer Gruppe von Leuten, zu wehren und aufzureiben, die sich wie dumbe Bullies auf dem Schulhof gebärden.
Dazu ist Eure Lebenszeit zu kostbar und es gibt viel zu lernen und leiblich konkret zu erfahren und zu erforschen.

Kategorie:pc

Abstraktes und Virtuelles als Ersatz für Lebendiges und Reales?

Abstraktes Nichtspürbares und somit auch nicht Prüfbares wird der konkreten Körper-und Sinneswahrnehmung übergeordnet.
Viele Menschen können dieser Tage ein Lied davon singen. Es hat sich in den Masken Anordnungen weltweit niedergeschlagen. Dieses globale Phänomen auf der Weltenbühne, wo viele, viele Menschen sich dieser irrationalen MaskenAnordnung unterwerfen ist Zeugnis für eine jahrzehntelange Kondtionierung. So à la Pawlow’sche Versuchsanordnung. Langsam, stetig und unerbittlich wurden Menschen konditioniert und lassen es zu. Im Sinne einer verkehrten Welt laufen viele dieser Versuchanordnungen unter Vorsorge, Erhöhung von Sicherheit und Schutz und Verbesserung, Optimierung eines als defizitäres „verkauftes“ Mangelwesen Mensch.

Deutlich erkennbar an der Impflogik die darauf gebaut ist abstrakte kaum wahrscheinliche Gefährdung als absulte und nicht mehr hinterfragbare Priorität gegenüber konkreten, realen Schädigung am Körper, zu etablieren.
Was ich immer wieder betone gerade Impfen setzt zwingend voraus, dass eine mechanistische Vorstellung von Monokausalität und Einzerlerregerschaft aufrechterhalten werden kann. Im Zeitalter wo quantenphysikalische und viele andere energetische Einsichten und Erkenntnisse bereits zum Grundwissen gehören, eine eigentlich Verschaukelung und Verhöhnung des gesunden Menschenverstandes.
Der Mensch ist kein Maschine. Eine Maschine ist kein Mensch. Auch wenn transhumanistische Kräfte es uns täglich suggerieren und mit Milliardeninvestitionen es glauben machen sollen.Transhumanismus, der gerad im Rahmen, was dieser Tage immer augenfälliger abläuft, baut auf ein seelenloses, materialistisch reduziertes Weltbild.

Kategorie:pc

Klartext Claus Köhnlein und Hydroxychloroquin

Claus Köhnlein im Rahmen des Corona Ausschusses ab 2:38: … Corona Ausschuss 19.Sitzung  über Hydroxychloroquin und die damit verursachte Übersterblichkeit. Die enge therapeutische Breite dieser Substanz und wie versucht wird die Übersterblichkeit dem SARS-CoV-2 in die Schuhe zu schieben. Wie auch zwei Studien im Lancet und im New England Journal, die in diesem Sinne waren, mit fadenscheinigen Gründen zurückgezogen worden sind. Eine Übersterblichkeit, die der Hauptgrund ist für die Annahme der „Gefährlichkeit dieses Virus“.

„…. Dass hier einem Virus durch eine schwere Übertherapie ein tödliches Image gegeben wird.“
Klaus Köhnlein

Die Corona Ausschuss Menschen leisten wichtige Arbeit.
Von ganzen Herzen ein großes Danke.

Antigones Hausmitteilung II

DIE LANGE TRADITION DISZIPLINARISCHEM SADISMUS

Ich staune mit welcher Leichtigkeit Eltern ihren Kindern die Maske schmackhaft machen. Gerade Leute aus „bildungsnahen“ Kreisen, scheinen damit wenig Probleme zu haben. Hip und schick sollen die Masken sein. Per-Version die System und Tradition kennt. Ich erinnere mich während des Studiums auf die korrektiven therapeutischen Massnahmen, die die „orthodoxe“ Orthopädie des frühen 20. Jahrhunerts prägten, gestossen zu sein. Auch hier in der Schweiz hatten diese eine lange Tradition. Der Name des Schrebergarten „Erfinders“ Moritz Schreber sei hier erwähnt. Die Medizingeschichte ist ein eigentliches Horrorkabinett an unmenschlichen, lebens- und besonders frauenverachtenden Praktiken. Was ich hier nur andeutungsweise erwähnen will, ist der unverantwortliche Einsatz von Ruhigstellern bei Kindern und Jugendlichen. Dies weil wir eine Gesellschaft und eine Pädagogik haben entstehen lassen, die dermassen entfremdet ist von körperlichen, seelischen und geistigen Bedürfnissen und diese immer mehr und durchgehend mit künstlichen und die Sinne leerenden Ersatzprodukten abdeckt. Wesentlich daran auch der ökonomische Aspekt, sprich die konzernale, profitgetriebene Übernahme öffentlicher Bereiche.

Erinnern wir uns der Kadettenschulen- anstalten, wo preussische Zucht und Ordnung den Menschen im Kind und Jugendlichen auszutreiben hatte. Nach wie vor aktuell in der heutigen soldatischen, MilitärAusbildung in der UK, die Kindersoldaten heranzieht.

Die Schulen mit unendlichen Demütigungspraktiken, die da im Namen der Paid-A-Gogik betrieben wurden und immer noch werden. Moderne hippe Eltern, sind genau die Klasse aus der sich solche Zöglinge rekrutiert wurden und werden. Sadismus, Demütigungen, die anscheinend stark machen sollen, sind gerade dem Bildungsbürgertum nicht fremd. Zu erwähnen auch, dass bereits ein paar Kinder auf dem Altar, der Verordnungen, die vor abstrakten Gefahren zu schützen haben, geopfert worden sind. Die Menschenopfer, ob auf der Strasse, in der Medizin oder im Namen der Väter sind unzählige. Viele Kinder und Jugendliche werden überleben und Langzeitschäden davon tragen. Vernachlässigbar, wie alle Kinderopfer. Dieser Zynismus, dieser antrainierte Sadismus und die unerträgliche Lebensdumpfheit wollen immer mehr erwachende Menschen nicht mehr zudienen. Wie Stefano Mancuso es immer wieder so wunderbar sagt, wir sollten schleunigst beginnen von den Pflanzen, den Bäumen zu lernen.

Es ist mir bewusst, dass ich hier einige Themen angeschnitten haben ohne zu vertiefen. Das ist auch so gewollt.

Stefano Mancuso

Margareta Griesz-Brisson