w wie wachstum

Es wird vorausgesetzt, es gäbe nur eine Form von Wachstum, die von mehr und mehr und noch mehr an Materiellem. Eine äusserst eingeschränkte Sichtweise. Bei solcher Argumentationslogik ist klar, dass für Manche das Genug eine Form von Weniger und nicht eine Form vom Genaurichtigem und in jeder Hinsicht heilsamen Wünschenswertem sein könnte. Ob materielle Bindungen – jedes Ding, das wir haben, hat auch uns – ob bezüglich Sinnenbefriedigung auch da gibt es physiologische, seelische Grenzen …