Autor: pck

body breath mind

Zu den Atempraktiken allgemein.Es gilt, sich freundlich der eigenen Atmung annehmen. Die Verhältnisse bezüglich Einatmen-Anhalten-Ausatmen sind wichtiger als die absolute Länge. Im Sinne Moshé Feldankrais: Dass das Schwierige leicht und das Leichte spielerisch wird. Herzlich Patrizia

Wechselatmung

Die sechs Schritte einer Runde Wechselatmung

1 Atme durch das linke Nasenloch ein, indem du das rechte mit dem Daumen schließt. Bis vier zählen.

2 Atem anhalten, beide Nasenlöcher schließen. Bis sechzehn zählen.

3 Durch das rechte Nasenloch ausatmen, das linke mit Ringfinger und kleinem Finger geschlossen halten. Bis acht zählen.

4 Atmen Sie durch das rechte Nasenloch ein, indem du das linke geschlossen hältst. Bis vier zählen.

5 Atem anhalten, beide Nasenlöcher schließen. Bis sechzehn zählen.

6 Atme durch das linke Nasenloch aus, indem du das rechte mit Ihrem Daumen schließt. Bis acht zählen.

quelle: wiki.yoga-vidya

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coronavirus therapeutische synergien nutzen

Es stellt sich heraus, dass die Beatmeten eine schlechte Prognose haben. Daher ist es wichtig sich statt auf Tests, auf Beatmungsmöglichkeiten zu stützen, zu fixieren. Letztere einem Todesurteil gleichkommend, alles zu tun, dass die Menschen möglichst zuhause mit weit besseren Heilungsverläufen bleiben können. Da sind therapeutische Synergien gefragt und nicht mehr dieses schulmedizinischen Sturheiten. Denn gerade TMC, anthroposophische Medizin, Homöopathie, Qi Gong, physikalische Anwendungen alles was hilft nutzen.

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coronavirus take home messages

Was uns das Coronavirus bereits jetzt schon lehrt

Umgang bei Erkrankungen
Es braucht in der Medizin dringend einen Paradigemenweches weg von einem Therapiekonzept der Unterdrückung hin zu einem der Unterstützung. Sowohl bezüglich körpereigenen Abwehrreaktionen wie auch synonym verwendet den Symptomen.

Überstrapazierung des Gesundheitswesen bis zum balidgen Kollaps.
Die Menschen müssen sich von Medikamenten, Therapien und und medizinische Hilfe für alles Mögliche und Unmögliche Patienten zu eigenverantwortlichen ihren Körper kennende, schätzende und vertrauende BürgerInnen werden. Dazu ist die Förderung einer BasisMedizin notwendig. Die mit einfachen Mitteln arbeiten kann. Die den alten Wissenschatz an Heiltraditionen nutzt. Die alle Therapieformen, die sich oft über Jahrhunderte bewährt haben, ebenbürtig zur aktuell dominierenden oft dogmatisch daherkommenden universitären Medizin, gelten lässt und nach besten Möglichkeiten nutzt.

Es braucht statt der heute praktizierten Konzentration von Spitälern erneut eine Regionalisierung von Orten der Therapie und Präventionsschulung. Die beste Medizin ist die Prävention. Das wäre das dritte Take home Message.

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das drama des patriarchal sozialisierten mannes

Eines der Dramen für patriachal sozialisierten Männer könnte dies sein:
Geboren aus einer Frau bin ich Mann.
Diese Kränkung kann und will ich Frauen nie verzeihen.
Ein anderes könnte lauten:
Geboren aus einer Frau bin ich Mann.
Ihr und der Erde stelle ich meine Kraft und Tun zur Verfügung.
Ersteres wäre die weisse Siedlermentalität,
die daran ist unser Habitat Erde für uns Humans unbewohnbar zu machen….
Letzteres, wäre im Sinne der Haudenosaunee,
die tausende von Jahren sich als Hüter der Schöpfung verstanden haben.

Bild: Mr.Fish

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s wie sacred land

oren lyons on sovereignty: who we are – lummi nation with tom sampson, jewell james, jay julius & jill macintyre witt

the two common laws
is respect
is to share what you have

respect for life
respect for everything
and above all
respect for yourself

oren lyons

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freude

Dorothee Sölle, Mystik und Widerstand:

FREUDE

In den mittelalterlichen spirituellen Ratschlägen wurde immer wieder von einem nicht zu beschreibenden Zustand gewarnt für den es verschiedne Namen gab:
inertia (Trägheit), acedia (Unmut), nausea (Ekel), pigritas (Faulheit), tarditas (Stumpfheit).
Alle diese Wörter wiesen auf einen freudlosen, antimystischen Zustand hin: eine Untätigkeit, die mit Betrieb einhergehen kann, einem Lebensekel, der in der morbiden Kunst besteht, aus allem, was ist, nur den Verfall und die Zerstörung herauszulesen, eine Lebensfaulheit, in der wir zu träge sind, um den Glanz Gottes in der Schöpfung zu suchen oder ihn wieder herauszuputzen. Nicht schreien und nicht jubeln können, weder fluchen noch beten können wurde damals als Unglück und Verstörung angesehen, beide Äußerungen gehörten in vielen Kulturen, zum Beispiel auch der indianischen, zusammen.

In der postindustriellen Lebenswelt gibt es eine gegenstandslose Lebenstrauer, die an die im Mittelalter beklagte und bekämpfte Mattigkeit erinnert – nur dass die Stimmen der Selbstermunterung unter uns schwach sind. Jammern ist leichter als Loben; dazu gehört keine große Kunst. Man kann oft eine seufzende Genüsslichkeit feststellen und genüssliche Seufzer hören. So sicher es Lebenszeiten gibt, in denen wir so sehr geschlagen sind, dass keine Zunge mehr zum Loben da ist, so unerlässliche ist doch, dass wir zu allen anderen Zeiten für die Lebensfreude zuständig sind, und das bedeutet zugleich: für die Schönheit.

….

Franz von Asissi (1181/2-1226) hat neben der Liebe vielleicht keinen anderen Seelenzustand so duchlebt und verkörpert wie die Freude. Seinen Brüdern erklärte er:

„Das ist der große Triumph des Teufels, wenn er uns die Fröhlichkeit des Geistes rauben kann.
Er führt einen feinen Staub mit sich, den streut er in kleine Dosen durch die Ritzen des Gewissens,
um die reine Gesinnung und den Glanz der Seele zu trüben.
Die Freude aber, die das Herz des geistlichen Menschen erfüllt, macht jenes todbringende Gift der Schlange zunichte. Ist einer aber traurig und meint er, verlassen zu sein in seinem Kummer, so reibt ihn entweder die Traurigkeit auf, oder er überlässt sich leeren Zerstreuungen.
Wenn sich die Traurigkeit festsetzt, wächst das Übel. Wenn es sich nicht in Tränen löst, bleibt ein dauernder Schaden.“

Die Abwehr der Melancholie gehört in die Mitte der franziskanischen Spiritualität. Damit ist nicht die tiefe, wirkliche Trauer gemeint; vor ihr fürchtet sich Franziskus nicht, aber er flieht diese vom Teufelsstaub bedeckte Freudlosigkeit und Lebensunfähigkeit, die Trägheit der Sinne, die uns nichts sehen, nichts schmecken und nichts hören lässt, jene sanfte, alles überziehende Trauer, die nicht weint und nicht betet, weil sie uns fühllos macht. Von Franz wird erzählt, dass er wenn er nur einen Hauch von ihr in seinem Herzen spürte, seine Zuflucht zum Gebet nahm. Beten, singen, loben, tanzen – das waren seine Gegenmittel gegen die Trauer. Wenn ihn eine Krankheit quälte, fing er an, ein Lied zu singen zum Lobe Gottes in den Geschöpfen. Vor der stumpfen Unerreichbarkeit, die die freudlose Leere mit sich bringt, ist Franziskus geflohen: ins Gebet und – geheimnisvoll immer wieder – in die Tränen.

Dorothee Sölle, Mystik und Widerstand, Kreuzverlag 2014. S. 254-256.

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e wie elysée reclus

Advice to My Anarchist Comrades

Dear Comrades,

It is our usual habit to exaggerate both our strengths and our weaknesses. During revolutionary periods, it seems that the least of our actions has incalculably great consequences. On the other hand, during times of stagnation, even though we have dedicated ourselves completely to the cause, our lives seem barren and useless. We may even feel swept away by the winds of reaction.

What then should we do to maintain our intellectual vigor, our moral energy, and our faith in the good fight?

You come to me hoping to draw on my long experiences of people and things. So as an old man I give you the following advice.

Do not quarrel or deal in personalities. Listen to opposing arguments after you have presented your own. Learn how to remain silent and reflect. Do not try to get the better in an argument at the expense of your own sincerity.

Study with discretion and perseverance. Great enthusiasm and dedication to the point of risking one’s life are not the only ways of serving a cause. It is easier to sacrifice one’s life than to make one’s whole life an education for others. The conscious revolutionary is not only a person of feeling, but also one of reason, for whom every effort to promote justice and solidarity rests on precise knowledge and on a comprehensive understanding of history, sociology, and biology. Such a person can incorporate his personal ideas into the larger context of the human sciences, and can brave the struggle, sustained by the immense power he gains through his broad knowledge.

Avoid specialization. Side neither with nations nor with parties. Be neither Russians, Poles nor Slavs. Rather, be men who hunger for truth, free from any thoughts of particular interests, and from speculative ideas concerning the Chinese, Africans or Europeans. The patriot always ends up hating the foreigner, and loses the sense of justice that once kindled his enthusiasm.

Away with all bosses, leaders, and those apostles of language who turn words into Sacred Scripture. Avoid idolatry and value the words even of your closest friend or the wisest professor only for the truth that you find in them. If, having listened, you have some doubts, turn inward toward your own mind and re-examine the matter before making a final judgement.

So you should reject every authority, but also commit yourself to a deep respect for all sincere convictions. Live your own life, but also allow others the complete freedom to live theirs.

If you throw yourself into the fray to sacrifice yourself defending the humiliated and downtrodden, that is a very good thing, my companions. Face death nobly. If you prefer to take on slow and patient work on behalf of a better future, that is an even better thing. Make it the goal of every instant of a generous life. But if you choose to remain poor among the poor, in complete solidarity with those who suffer, may your life shine forth as a beneficent light, a perfect example, a fruitful lesson for all!

Greetings, comrades.

Elisée Reclus.

Advice to My Anarchist Comrades Elisée Reclus

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bon usage des arbres

Francis Hallé Du bon usage des arbres

Respect :
les arbres sont des êtres vivants, aussi vivants que vous ou moi.

Mieux :
ils sont nos protecteurs. Accordez-leur le respect auquel ils ont droit en tant qu’êtres vivants et ne les traitez jamais par le mépris, comme s’ils n’étaient que du mobilier urbain.

Anticipation :
avant de planifier un édifice ou un quartier neuf, faites appel à un urbaniste qui saura placer d’abord les espaces verts et les lignes d’arbres : le bâti viendra seulement par la suite.

Compétence :
sachez vous entourer des meilleures compétences pour le choix des essences, la plantation, les tailles de formation, l’élagage du bois mort et les diagnostics de sécurité.

Prévoyance :
prévoyez, pour chaque arbre planté, un volume suffisant pour sa couronne et ses racines lorsqu’il sera devenu adulte : cela rend les tailles inutiles. N’oubliez jamais qu’un arbre non taillé n’est pas dangereux.

Modestie :
ne plantez jamais de „gros sujets“ destinés à faire impression : c’est à la fois une perte de temps et un gaspillage financier. La „frime“ et les arbres ne vont pas ensemble.

Honnêteté :
ne croyez pas – et ne tentez pas de faire croire – que dix jeunes arbres vont remplacer un grand et vieil arbre abattu : c’est une contrevérité sociale, écologique et financière.

Non-violence :
ne taillez ni les branches ni les racines d’un arbre, sauf obligation absolue. Ce n’est pas esthétique et cela rend l’arbre dangereux.

Civisme :
soyez intraitables avec les comportements laxistes et inciviques vis-à-vis des arbres en ville : chocs, mutilations, etc. Ils supportent très mal toute forme d’agression.

Protection :
n’oubliez jamais qu’abattre les arbres le long des axes routiers n’est en aucun cas une réponse adaptée aux problèmes de la sécurité routière.

Gratitude :
aimer les arbres, c’est une autre façon d’aimer l’homme. Aimez vos arbres et vous aurez la satisfaction de constater que vos concitoyens vous en témoigneront de la gratitude.

Francis Hallé

#baumzeit

f wie fieber

Fieber ist eine kluge und wirkungsvolle körpereigene Massnahme. Das Fieber geht unterstützt und wenn möglich nicht unterdrückt. Der Körper, der während dem Fieber ganz besonders viel leistet geht unterstützt. Besonders das Herz, der Kreislauf und die Ausscheidungsorgane.

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