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wolfgang wodarg über corona

„Dem Corona-Hype liegt keine außergewöhnliche medizinische Gefahr zugrunde. Er verursacht aber eine erhebliche Schädigung unserer Freiheits- und Persönlichkeitsrechte durch leichtfertige und unberechtigte Quarantänemaßnahmen und Verbotsregelungen. (…) Angesichts der bekannten Tatsache, dass bei jeder ‚Grippe-Welle‘ auch immer 7 bis 15 Prozent der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) auf das Konto von Coronaviren gehen, liegen die jetzt laufend addierten Fallzahlen immer noch völlig im Normbereich. Es sterben bei den allwinterlichen Infektionswellen auch immer etwa einer von je tausend Erkrankten. Durch selektive Anwendung von Nachweisverfahren — zum Beispiel nur in Kliniken und medizinischen Ambulanzen — lässt sich diese Rate natürlich leicht in beängstigende Höhe treiben, denn jenen, die dort Hilfe brauchen, geht es meistens schlechter als jenen, die sich zu Hause auskurieren.“

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coronaimpfstoff

Bemerkenswert: Die Corona Impfstoffentwicklung und deren zeitlich vorgezogene Entwicklungsbeginn bevor an Corona auch nur gedacht worden ist, erinnern uns doch an, ja woran denn? Richard Tubb und sein Wissen, dass da immer Allem voraus war. Die Tabakindustrie scheint damit durch die Coronakrise gerettet. Sie mutiert anscheinend zum Impfstoffhersteller. Kein Problem es handelt sich ja dann nur um gentechnisch mutierte Tabakpflanzen. Egal was für Immunantwortverstärker da mit drin sind, ob Nanopartikel toxischer Metalle, Hauptsache ein Coronaimpfstoff steht für Millionen von Menschen rasch und ach so vorausschauend fast zum Feldversuch direkt an Menschengruppen bereit? Ob es dann auch unterschiedliche Impfchargen fürs gemeine Volk mit und für die Auserwählten ohne die oft neurotoxischen Impfverstärker geben wird, wie bei der Schweinegrippe?

Dazu auch als Augenöffner: Gestern und Heute

Alex Quint im Gespräch Heiko Schöning
COVID-19, Impfstoffentwicklung

die ARTE-Dokumentation von 2009 Profiteure der Angst
Profiteure der Angst – SARS H1N1 H5N1 – Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien – NDR 2009

das drama des patriarchal sozialisierten mannes

Eines der Dramen für patriachal sozialisierten Männer könnte dies sein:
Geboren aus einer Frau bin ich Mann.
Diese Kränkung kann und will ich Frauen nie verzeihen.
Ein anderes könnte lauten:
Geboren aus einer Frau bin ich Mann.
Ihr und der Erde stelle ich meine Kraft und Tun zur Verfügung.
Ersteres wäre die weisse Siedlermentalität,
die daran ist unser Habitat Erde für uns Humans unbewohnbar zu machen….
Letzteres, wäre im Sinne der Haudenosaunee,
die tausende von Jahren sich als Hüter der Schöpfung verstanden haben.

Bild: Mr.Fish

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