Kategorie: antigone-patrice

kraft des herzens

Weltweit inszenieren die Mr. Smith’s, die grauen Herren dieser Welt gigantische Ablenkungsmanöver.
Mit widersprüchlichen, absurdem Bombardement auf den Verstand, durch eine 24/24/365 Propaganda durch die LEID-Medien, durch Massnahmen, die keinen medizinschen und schon gar keinen immunologischen Sinn mehr ergeben. Täglich werden da neue Schikanen aus den Exekutivbehörden-Ärmeln generiert. Was oft zufällig und stümperisch scheint, ist strategisch von langer Hand geplant. Sie attackiern also den Verstand, den Intellekt auf den gerade männliche Wesen so stolz sind und meinen die Eigner und Schöpfer ihrer eigenen Gedanken zu sein.
Zudem attackieren sie die Bauchebene, die Emotionen-Achterbahn wird durchgehend bedient.
Angst soll auf einem hohen Niveau gehalten werden.

Wovor nun sollen diese Manöver ablenken, davor, dass der Mensch seine Herzenskraft kaum noch erkennt als die einzige wahre Macht gegen diese Verdunkler und todessüchtigen Gesellen. Denn erkennt der einzelne Mensch, die Menschen gemeinsam die Kraft und die Macht der in uns allen innewohnenden Herzensintelligenz, der Herzensklugheit …. dann, ja dann wird’s ganz simple Licht.

In Liebe und Freude, antigone-patrice, zu diesem wichtigen Marientag 2020

Maria eine Lichtgeborene, von der Amtskirche und den BoringBores reduziert zur Magd und Gefäss für deren Ergüsse
Lassen wir das hinter uns und erkennen wir die Lichtwesen, die da waren und sind, um das Licht zu bringen und uns Menschen in die Erinnerung zu rufen, wer wir sind.

Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich nach der Goethe-Schädigung an der Mittelschule, ich zu diesem Goethe, respektive seinen Werken greifen würde.
Doch aktuell, und darin liegt wohl seine Kraft, mehr denn je? Aber urteilt selbst ….:

Faust:

Du nennst dich einen Teil, und stehst doch ganz vor mir?

Mephistopheles:

Bescheidne Wahrheit sprech ich dir.
Wenn sich der Mensch, die kleine Narrenwelt
Gewöhnlich für ein Ganzes hält –
Ich bin ein Teil des Teils, der anfangs alles war
Ein Teil der Finsternis, die sich das Licht gebar
Das stolze Licht, das nun der Mutter Nacht
Den alten Rang, den Raum ihr streitig macht,
Und doch gelingt’s ihm nicht, da es, so viel es strebt,
Verhaftet an den Körpern klebt.
Von Körpern strömt’s, die Körper macht es schön,
Ein Körper hemmt’s auf seinem Gange;
So, hoff ich, dauert es nicht lange,
Und mit den Körpern wird’s zugrunde gehn.

www.projekt-gutenberg.org (https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/faust1/chap006.html)
Faust: Eine Tragödie
Projekt Gutenberg | Die weltweit größte kostenlose deutschsprachige Volltext-Literatursammlung | Klassische Werke von A bis Z | Bücher gratis online lesen

AUFRUF Blumen statt Masken

AUFRUF Blumen statt Masken

Wir leben in einer Zeit wo Präsenz, Ernshaftigkeit und Achtsamkeit, darüber entscheiden werden, ob wir als Menschen weiterhin auf diesem schönen Mutterplaneten leben werden.
Zur Psychohygiene wird gehören alle Instrumente der Verführung, der leeren, sinnen-losen Ablenkungstaktiken zu erkennen
und diesen einfach den Rücken zu kehren.
Wir haben Besseres zu tun, nämlich an der gemeinsamen Vorstellung, wie auch an unserer individuellen Imagination zu wirken,
wie wir als er-wach-sene Menschen leben wollen.
Daher ist wirkliche Seelen- Körper und Geistesnahrung gefragt, nicht das Zucker- und Feuerwasser, dass uns da ständig angeboten, aufgezwungen werden soll.
Achtet darauf auf diesen drei Ebenen Nährendes und Euch wirklich Sättigendes und Wohlgefühl Verbreitendes zu Euch zu nehmen.

Liebe Menschen da draussen, nehmen wir uns Momo zum Vorbild.
Sie hatte die Stundenblume.
Nehmen wir als unser gegenseitiges Erkennungszeichen eine Blume, die wir statt so viele, die, die Symbole freiwilligen Sklaventums am Handgelenk oder sonstwo tragen mit dem anderen Ablenkungs- und Kopfbeugungsinstrument, dem Smartphonie,
Ja, Tragen wir eine Blume in der Hand, egal welche.
Wir tragen Gesicht, wir tragen Blume.

Denn Eines ist klar, wer immer da am Werk ist, es geht um Entmutigen, Verhässlichen, den Glanz der Schönheit und des lebendigen Seiens durch künstliches Zuckerwasser zu ersetzen, unser Immunsystem täglich, nachhaltig , was die Impfungen nicht schon bereits erledigt haben, zu kompromittieren. Die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn zu reduzieren, die Zellen mit künstlichen elektromagnetischen Wellen, die wir fleissig und wie Kokssüchtige immer bei uns haben müssen, zu bombardieren ….

Allen, die grossen und kleinen Menschen zu tun haben, empfehle ich Momo zu lesen, wieder zu lesen.
Es vor allem laut einander, oder sich selber vorlesen.
Nehmt und gebt Euch die Zeit, dieses wir mir schein zeitlose Buch mit einer wunderbaren Momo zu geniessen.
Kinder und er-wach-ende Erwachsene brauchen mehr denn je gute Seelennahrung.

blumen statt masken

Mensch

Es wird offentsichtlich, mit jedem Tag, der vergeht, dass da zwei Kräfte am wirken sind, wie immer wir diese bennen, bezeichnen wollen. Die eine Kraft will dem Menschen das Menschsein, jeglicher Ausdruck von Menschlichkeit mit Angstmache, mit Gewalt austreiben und verleiden. Den Menschen vor Angst und Sorge dumm und krumm machen. Ihn wie Rinderherden markieren, sich selber markieren lasssen mit den Zeichen der Unterwerfung, den Symbolen seiner Zustimmung, wie es Smartphone und Maske sind. Mit Sauerstoff  unterversorgt, mit elektrmagnetischen nicht physiologischen Strahlenphänomen überversorgt, soll das Immunsystem kompromittiert und die natürlichen Zellfunktionen erschwert werden. Zudem sollte das Impfregime, aufgezwungen durch Regierungen und Pharmaindustrie, nicht unterschätzt werden als ein Mittel um dauerhafte, chronische Entzündungs- und Irritationszustände im Körper zu generieren.

Die andere Kraft, oder Kräfte, die am Wirken sind, erinnern uns daran, dass wir Menschen doppelten Ursprungs sind. Wie unsere zuverlässigen Weggenossen, den Bäumen sind wir in der materiellen, realen Erdenwirklichkeit verankert und streben gleichzeitig nach dem Himmel. Wir sind mit einem wunderbaren Immunsystem ausgestattet. Wir sind einem wundersamen Gefüge von Wirkkräften eingebunden. Es ist an uns den roten Faden wieder aufzunehmen und uns nicht für Zuckerwasser oder Feuerwasser mit einer Vordergrund Fülle, die in Wirklichkeit nichts anderes ist als tödliche Leere, die unsere Kräfte, unsere Inspirationen und Imaginationen raubt, abspeisen lassen.

Die Zeit des individuellen und kollektiven Aufwachens ist da.

Montagsgedanken am Tag der herbstlichen Tag und Nacht Gleiche 2020

Montagsgedanken am Tag der herbstlichen TagundNachtGleiche 2020

Liebe ReisegefährtInnen
Wer oder Was uns Menschen die Menschlichkeit verlieren, den Glanz in den Augen, im Herzen, in der Seele vergessen lassen will, das sei dahingestellt. Der Analyse, des akribischen Sammelns von Infos und Puzzlestücken genug. Der Infos zu viele und die Entmutigung und Orientierungslosigkeit lässt uns wie Lot’s Weib im alten Testament, als sie zurückblickt, zur Salzsäule erstarren, kristallisieren.
Das brauchen wir nicht mehr. Es gilt in dieser Zeit uns mit Herz und Verstand unser ganzes Bestreben, Wünschen und Wollen nach vorne zu richten.
Wohin will ich Mensch als Individuum, als Gemeinschaft.
Denn eines ist klar, wir gestalten damit was kommt.
Darum verweise ich hier auf einen einen kleinen Textausschnitt aus Dorothee Sölles wunderbarem Buch Mystik und Widerstand, den ich vor ein paar Monaten eingestellt habe.
Es scheint mir kostbar und wichtig, dass wir Menschsein mit seinen zentralen Aspekten, der Freude, der Beherztheit, der Klarheit und der Kraft praktizieren und pflegen, täglich, immer wieder.

freude

in lak’ech antigone-patrice

Zeichnung von David Cain. Ihm sei herzlich gedankt, den Stoizismus so gut auf den Punkt gebracht zu haben, das entlastet ungemein. Merci, David Cain

Was auf dem Spiel steht Mensch und Biosphäre

L’Amour
La Beauté
La Liberté
sont le Parfum, le Message de l’Être.

antigone-patrice

Frei wird auch sein, die, die ihre Körperlichkeit, ihren Körper als das Gegebene in dieser Existenz annimmt. Ihm freundlich und wohlwollend schaut. Alles andere ist in meinen Augen eine Form von Gewalt, die wir uns selber antun. Eine Form von Respektlosigkeit dem Leben gegenüber.