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Impfstoff von BioNTech/Pfizer

Erstmals äussert sich ein hochrangiger Kenner der Pharmabranche exklusiv bei Corona-Transition zum neuen Impfstoff von BioNTech/Pfizer

Veröffentlicht am 13. November 2020 von VG.
Sein begründetes Fazit zu den Kräften am Werk: «Das ist ein Konglomerat aus Politikdarstellern, willfährigen Behörden und gierigen Hütchenspielern in den Startups.»

Sowohl die EU als auch die Schweiz haben mit Pfizer-BioNTech Verträge über die Lieferung eines Corona-Impfstoffes geschlossen. Erst zwei Tage zuvor hatte das Unternehmen über vermeintlich «gute Resultate» seiner Vakzine berichtet. Bereits Ende des Jahres sollen nach Angaben der Vertragspartner die ersten Lieferungen erfolgen. Die EU orderte vorerst 200 Millionen Dosen und erhält eine Option auf weitere 100 Millionen. Die Impfkampagne würde dementsprechend in sämtlichen Ländern bald beginnen.

Von einem ehemaligen Manager (Name der Redaktion bekannt) eines Global Players der Pharmabranche erhielt Corona Transition folgende Einschätzung zu jenem neuen Corona-Vakzin, das gerade weltweit hochgelobt wird.

Im Originalwortlaut des Verfassers.

«Meine Meinung zur Corona-Impfung:

Der Impfstoff BNT162b2 von BioNTech/Pfizer stellt keine klassische Impfung mit Proteinen der Krankheitserreger dar, sondern enthält Nukleinsäuren einer anderen Species, hier einsträngige mRNA. RNA besitzt ausserhalb von Zellen unschöne Eigenschaften, kann zum Beispiel Thrombosen induzieren. Um RNA in Zellen einzuschleusen, wird sie mit einem sogenannten Transfektionsreagenz kombiniert. Das können Lipide sein, daraus entstehen dann Lipid-Nanopartikel. Die mRNA beinhaltet die genetische Information für die Bildung von Antigenen, die eine Immunreaktion auslösen und zur Bildung von Antikörpern führen sollen, die gegen den Krankheitserreger gerichtet sind.

Zu den möglichen unerwünschten Wirkungen liegen noch keine ausreichenden Informationen vor. (Vergleiche dazu Pharmawiki.ch). Bislang ist noch kein einziger mRNA-basierter Impfstoff zugelassen worden. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Aktiv- oder Passivimpfungen gehören sie zu einer völlig neuen Impfstoffklasse. Deshalb wäre hier besondere Sorgfalt hinsichtlich der Evaluierung der Impfrisiken angebracht.

Das Gegenteil ist der Fall: Langzeitstudien fehlen komplett, wobei potentielle Risiken z. B. auch überschiessende Immunreaktionen und Autoimmunerkrankungen umfassen.

Immerhin weigern sich die Hersteller, eine Haftung für mögliche schwere Impfschäden zu übernehmen. Das ist auch vollkommen nachvollziehbar, da hier die Pharmafirmen zur Aufgabe aller üblichen Standards einer verantwortlichen Medikamentenentwicklung gepresst werden.

Im Falle BioNTech ist der Beobachtungszeitraum für die Arzneimittelzulassung dann zu Ende, wenn die Wirksamkeit statistisch gegeben ist. Das reicht unseren Behörden vermutlich für eine Zulassung, während die Beobachtung anschliessend bis zu insgesamt 26 Monaten weitergeführt werden soll. Wie soll daraus auf die Wirkdauer und Sicherheit geschlossen werden? Zum Vergleich: Die Studiendauer von neueren konventionellen Impfstoffen betrug 7 Jahre (HPV) bzw. 4 Jahre (Rotavirus).

Wer die Risiken neuer Impfstoffe nicht glauben will, der kann sich gerne einmal über die Impfung zur Schweinegrippe informieren. (vgl. Artikel Ärzteblatt)

Derzeit (Ende Oktober 2020) gibt es sieben Impfstoffkandidaten in Phase III. Die Studien sind nicht konzipiert, um klinisch sinnvolle Endpunkte zur Wirksamkeit nachzuweisen. Keine der aktuell laufenden Zulassungsstudien zu COVID-19-Impfstoffen untersucht überhaupt die Verminderung von schweren Verläufen, Krankenhausaufenthalten oder Todesfällen – das jeweilige Studienziel ist bereits mit einer Verringerung PCR-positiver milder Erkrankungen erreicht.

Werden klinisch letztendlich völlig irrelevante leichte Symptome (z. B. Husten) mit positivem SARS-CoV-2-PCR-Test in ausreichendem Masse verringert, gilt der Impfstoff als wirksam. Mit einem solchen Studiendesign reichen bereits 150 bis 160 derartige «Ereignisse» aus, um die endgültige Studienauswertung zu triggern. Das Risiko eines solchen Schnellschusses aber ist real.

Der bekannte amerikanische Impfexperte Paul A. Offit äussert seine Bedenken dazu im Interview: «Ich mache mir Sorgen über die Zwischenanalyse mit kleinen Zahlen – dass Pfizer oder Moderna sagen werden: ‹Sehen Sie, wir hatten 35 Krankheitsfälle und das werden wir jetzt berichten. Wir haben 25 oder 30 Fälle in der Placebo-Gruppe und vier oder fünf oder zehn in der Impfstoff-Gruppe›. Ich hoffe nur, dass sie sich nicht für eine EUA* mit einer geringen Anzahl von Fällen bewerben.»

Ob die Impfung überhaupt die Ausbreitung des Virus verhindert, wird ebenfalls nicht untersucht.

Bei BNT162b2 wurden alle drei Phasen einer Arzneimittelentwicklung zusammengelegt. Die Studienteilnehmer mit geschätzten 43‘998 Probanden der Phase II/III erhalten entweder Impfstoff (2 Impfdosen) oder Placebo. Es wurde nur in Phase I in zwei Altersgruppen stratifiziert, 18 bis 55 bzw. 65 bis 85 Jahre. In Phase II/III werden z. B. keine älteren Patienten bevorzugt eingeschlossen, die ja bekanntermassen die Gruppe mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko darstellt. Die wichtigsten zu untersuchenden Eigenschaften (Endpunkte) sind laut Studienprotokoll:

Verträglichkeit: Reaktionen an der Injektionsstelle, systemische Reaktionen wie Fieber, Kopfschmerz, Grippegefühl sowie sonstige (potenziell ernste) unerwünschte Wirkungen.

Die Wirksamkeit soll primär durch Laborparameter festgestellt werden. Die klinische Wirksamkeit des Impfstoffs wird nur für Fälle mit leichtem Verlauf als primärer Endpunkt ermittelt; Fälle mit schwererer klinischer Symptomatik sind nur sekundärer Endpunkt (und damit im Kontext einer klinischen Studie kein zulassungsrelevanter Endpunkt).

Also gilt auch hier die generelle Kritik am Studiendesign: klinisch irrelevante Endpunkte, keine Risikogruppen im Fokus.»

Der Mediziner mit langjähriger Erfahrung in der Pharmabranche schliesst seine Einschätzung des Entwicklungsverfahrens mit dem Resümee:

«Das ist ein Konglomerat aus Politikdarstellern, willfährigen Behörden und gierigen Hütchenspielern in den Startups.»

* EUA = Emergency Use Authorization, (Genehmigung zur Verwendung in Notfällen) bezeichnet eine spezielles Zulassungsverfahren für Arzneimittel

Quelle:

BMJ: Will covid-19 vaccines save lives? Current trials aren’t designed to tell us – 21. Oktober 2020

Medscape: For COVID-19 Vaccines, ACIP Will Be a Critical Gatekeeper – 27. Oktober 2020

patrizia caputo-kunz / 2020 /11/14

In diesem Zusammenhang auch wichtig der Vortrag von Von der Schwierigkeit Impfkomplikationen zu melden, ein Vortrag von Dr. med. Klaus Hartman, ehemaliger Paul-Ehrlich-Institut Verantwortlicher für eben solche Meldungen:
Wie sicher sind Impfstoffe wirklich?:

Von der Schwierigkeit Impfkomplikationen zu melden, Dr. med. Klaus Hartman

Corona Transition 13.11.2020

Corona Menschwerdung

Worum es bei Corona geht Menschwerdung

Diese Zeit erfordert von uns Menschen allen Mut und Beherztheit,
um in die eigene Kraft und Stärke, in die Eigen-Macht zu kommen.
Das geht aber nur, wenn die Sehnsucht, die Liebe zur Menschwerdung gross ist und bis zu den Sternen und darüber hinaus reicht.

In Liebe und Freude, antigone-patrice /2020/11/06

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Klartext Claus Köhnlein und Hydroxychloroquin

Claus Köhnlein im Rahmen des Corona Ausschusses ab 2:38: … Corona Ausschuss 19.Sitzung  über Hydroxychloroquin und die damit verursachte Übersterblichkeit. Die enge therapeutische Breite dieser Substanz und wie versucht wird die Übersterblichkeit dem SARS-CoV-2 in die Schuhe zu schieben. Wie auch zwei Studien im Lancet und im New England Journal, die in diesem Sinne waren, mit fadenscheinigen Gründen zurückgezogen worden sind. Eine Übersterblichkeit, die der Hauptgrund ist für die Annahme der „Gefährlichkeit dieses Virus“.

„…. Dass hier einem Virus durch eine schwere Übertherapie ein tödliches Image gegeben wird.“
Klaus Köhnlein

Die Corona Ausschuss Menschen leisten wichtige Arbeit.
Von ganzen Herzen ein großes Danke.

Antigones Hausmitteilung I

INFEKTIONSTYPEN AUF DEN PUNKT GEBRACHT

Virale Infektionskrankheiten zeichnen sich dadurch aus, dass sie eigentliche Anpassung – und Umstellungsleistungen des Körpers sind. Ganz besonders fieberhafte, virale Erkrankungen sind, wenn mit Verstand und Achtsamkeit begleitet, eigentliche natürliche Detox Massnahmen des Körpers.
Typisch die Erkältungskrankheiten und grippalen, saisonal auftretenden Infekte. Die Kinderkrankheiten, die auch als Entwicklungshelfer angesehen werden können.

Bakterielle Infekte und Pilz Infektionen sind Zeichen und Hinweise für Ungleichgewichte im inneren des Körpers oder in der Aussenwelt des Menschen.

Bitte seien Sie nicht erstaunt, wenn jetzt dann die bakteriellen Infekte und die Pilzinfekte massiv zunehmen und verdanken sie dies den Coronamassnahmen, wie insbesonders, die aus viraler, epidemiologischer Sicht unverantwortliche MaskenNötigung. Masken sind, wie ich es nicht müde werde zu betonen, Hotspots für Ansammlungen von Bakterien und Pilzen.

Ich kann nur aufrufen, diesem unseeligen Treiben mit Ihrer aktiven Nichtkooperation ein Ende zu setzten. Denn wird das mit den unterschiedlichen Erkrankungstypen nicht in seiner Essenz erfasst, wird dieser CORONA Spuk von all denen, die Sie im psychosomatischen Schwitzkasten haben mit der gelungenen 24/24/365 Panikmache nicht enden. Geplant ist, die Massnahmen bis 2025 fortzuführen. Ich weiss ob im Haus oder draussen in der Welt sind manche skeptisch bei solchen Aussagen oder schweigen und ducken sich lieber dazu aus …. Vogel Strauss Politik wurde solches früher genannt. Ausstehen kann eine Taktik sein. Doch haben wir es wie im aktuellen Fall mit den fast identischen Bullies von 2009 zu tun Profiteure der Angst, die aber viel dazu gelernt haben. Ich bin mir nicht so sicher, ob wir da gut und lebend mit einer Stillhalte- und ErduldeallesPolitik auf der anderen Seite rauskommen werden.

Ohne PCR-Tests keine Pandemie – RA Füllmich zur Sammelklagen

„Der Deutsch-Amerikanische Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich castet seit Monaten eine hochkarätige Rechtsanwaltsmannschaft zusammen. Unter den Beratern befinden sich Experten, die eine Sammelklage von nie gekanntem, historischem Ausmaß vorbereiten.
Fuellmich selbst ist zugelassener Anwalt in den USA und in Deutschland. Seine Habilitationsschrift hat er verfasst über den „Anglo-Amerikanischen Trust und das deutsche Treuhandrecht“. Fuellmich ist ein juristischer Hochkaräter, der nach Untersuchungen überzeugt ist von einem berügerischem Vorgehen von Prof. Christian Drosten und seinem Umfeld. Fuellmich bringt es auf den Punkt: „PCR – Tests können und dürfen Infektionen nicht feststellen. (…) Ohne PCR-Test keine Pandemie.“ Exklusiv-Interview: Gigantische Klage gegen Prof. Christian Drosten & Umfeld.


Dr. Reiner Fuellmich bringt es auf den Punkt: „PCR – Tests können und dürfen Infektionen nicht feststellen. (…) Ohne PCR-Test keine Pandemie.“


Wie kann ich meine Ansprüche gerichtlich, und zwar ggf. auch im Rahmen einer Sammelklage (class action) in den USA geltend machen?

Gesundheit verstehen

Gesundheit verstehen

In dieser Zeit wird es darum gehen, zu verstehen, was Gesundheit ist und wie Krankheit und Ungleichgewicht zustande kommen. Solange wir im aktuellen dominierendem Wissenschafts – und Medizinparadigma gefangen sind, werden Menschen verführbar, erpressbar bleiben. Denn im aktuellen „Modell“ geht es den Ton- und Taktangebenden Instanzen und Konzerne nicht um gesunde, eigenmächtige und eigenverantwortliche Menschen, stabil verbunden mit den anderen Mitmenschen und der Mitwelt. Das ist nicht lukrativ und verspricht keine Gewinne und kein Potential die Leute krumm vor Angst zu machen und sie nach Gusto zu drangsalieren, zu schikanieren, zu entmündigen, sie krank zu machen, im Versprechen für ihr Gesundheit und Sicherheit zu sorgen. Es wir mit jedem Tag deutlicher, dass wir dieser mit psychologischen Kriegsführungtaktiken gezielt und von langer Hand geplanten Corona Sache nie und nimmer Herr werden können, wenn wir die Grundannahme, dass Krankheit ein monokausales erregerfixiertes Geschehen zu sein hat, immer noch brav hinnehmen. Wobei, welcher Erreger, wann und wie gerade wirksam zu sein hat, dann in der Definitionsmacht – und Gewalt der üblichen verdächtigen Institutionen, Geldgebern und Regierungen, zu liegen kommt.
Fallen den Menschen wie Schuppen von den Augen, dass solchermassen konstruiertes Krankheitskonstrukt nichts aber gar nichts mit der Komplexität lebendiger Prozesse aber viel, sehr viel mit einem Geschäftsmodell zu tun hat, dann ist die Wende da.
Viren sind, wie Wolfgang Wodarg es seit Beginn der Corona Sache immer wieder betont hat, nicht das Problem.
Ich sage sogar, Viren sind zentral in unserem Aufrechterhalten von Wohlergehen und Stabilität. Womit natürlich in einem Wisch, jegliche Impflegitimation und jede Plausibilität, warum denn geimpft werden soll, hinfällig wird.

Wolfgang Wodarg

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Viel unnötiges Leid und krankmachende Therapien könnten vermieden werden

Wann beginnen wir Menschen das Wissenschaftsdogma, dieses unumstössliche Gebilde, vom großen Geld, der Pharmaindustrie, der Politik und der In-Korporated Medien, weil lukrativ, gestützt und mit milliardenschweren Propaganda dreist gespusht, in den Müll zu werfen? Es kostet vielen, vielen tausenden von Menschen die Gesundheit und das Leben.
Wann beginnen wir ein Verständnis, was „virale“ Infekte wirklich sind, zu erkennen und zu entwickeln? Fast alles, was gemeinläufig als viraler Infekt etikettiert wird, ganz besonders sämtliche Erkältungskrankheiten, grippalen Infekte, saisonale Grippe Erkrankungen, dazugehörig und aktuell die „Corona“ Sache, sind nichts anderes als natürliche Anpassungsleistungen unseres Körpers.
Es sind Umstellungsleistungen, um den Körper in seiner Ganzheit an sich verändernde Gegebenheiten anzupassen, wie zum Beispiel jahreszeitlich bedingte klimatische Veränderungen.
Stattdessen dominiert, die im Dogma des Feindes, des Erregers erstarrte Medizin. Mit ihrer beschränkten Vorstellung von der Komplexität, von den Wechselwirkungen zwischen Körper, Psyche und Umgebung; wie auch die seelische Komponente, der Befindlichkeit in diesem Wechselspiel mit den Umständen.
Eine von Konzernen gekaperte Medizin lässt einen guten und vernünftigen Umgang mit solchen Anpassungs – „Krankheiten“ gar nicht zu. Die Symptome werden reflexartig abgemurkst, überspielt und weggedrückt, wo es nur geht … mit oft toxischen Medikamenten, die schlimmer als die Kranheit selbst sind. Aktuell, die brachialen Therapien in der ganzen Corona Sache, die eigentlich schon an der Grenze des Kriminellen zu betrachten sind und waren.
Virale, saisonale Infekte wie auch „virale“ Infekte allgemein, gehen begleitet und und der Körper in seinem Heil- und Umstellungsbemühen unterstützt. Denn eigentlich sind sie als eine natürliche und körpereigene Detoxkur zu betrachten. Das einzig wahre Reset, das den Namen verdient.

Aktuell heute Freitag /2020/09/25
Therapieinduzierte Übersterblichkeit

Claus Köhnlein einer, der meine ganze Hochachtung hat

Gesundheitsgefährdung & Mittäterschaft

Gesundheitsgefährdung & Mittäterschaft

Beim heutigen Wissenstand und in der Erinnerung des Schweingrippe Fiaskos 2009 machen sich Behörden, Ämter, Schulen, Berufsverbände, ÄrztInnen, Schulleiter, Erwachsene und Eltern der willentlichen individuellen und kollektiven Gesundheitsgefährdung mitschuldig und mitverantwortlich, indem sie die verhängten Coronamassnahmen befolgen und anderen aufdrängen.
Diese Massnahmen haben medizinisch keine Indikation und haben auch keine rechtliche Basis.
Sie sind menschenfeindlich, zielen darauf hin den Menschen, das Menschsein zu überwinden.
Wer dem kein Glauben schenken mag, will oder kann, soll sich doch auf der WEF Seite mit dem grossen Reset beschäftigen beginnen…..

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Also wenn

Also wenn

„Für die Covid-19-Krankheit keine unverwechselbaren spezifischen Symptome existieren.

„Eine Unterscheidung der Erreger rein klinisch nicht möglich ist.“

„Niemand Belege hat dafür, dass SARS-Cov-2 außergewöhnlich gefährlich ist.“

„Nicht-mikrobielle Faktoren und verschiedenste Medikamente wie Antipsychotika, Opioid-Analgetika, Anticholinergika oder auch Antidepressiva als Ursache für schwerste Atemwegleiden wie Lungenentzündungen und damit auch für COVID-19 infrage kommen“

„dann kann unmöglich geschlussfogert werden, dass nur das, was SARS-CoV-2 genannt wird, als Ursache für die Symptome, die bei Patienten, die das „COVID-19″ Etikett umgehängt bekommen, in Betracht kommt.“

Torsten Engelbrecht, Klaus Köhnlein Virus-Wahn s. 369.