darüberhinausdenken

Die Coronakrise scheint mir eine sozialpolitische und immunologische im weitesten Sinne zu sein.
So wie der ultraneoliberale Kapitalismus über die Jahrzehnte hinweg Alles, was den Menschen, der Öffentlichkeit dient,
zu sabotieren, zu unterfinanzieren oder zu ‚privatisieren’versucht hat, mit den verheerenden Folgen, die die Menschen jetzt auszubaden haben;
in gleichem Masse hat die aktuelle Wissenschaft und Medizin sich dermassen in einen Dogomatismus versteift, der auf Kosten der Gesundheit von Mensch und Mitwesen geht.
Diese Form vom Menschen- und Naturbild, das immer noch ein mechanistisches ist, hat die Menschen wie es auch der Kapitalismus macht, zu reinen KonsumentInnen von ‚Gesundheit‘ reduziert und entmündigt und dies mit grossem beständigem Aufwand.
Der Körper, dieser ‚lästige‘, der seit es uns gibt, sehr wohl mit Viren und sonstigen Mikroorganismen umzugehen versteht, wird zur Nebensache reduziert. Die Hauptsache ist eine biotechnologische mit Milliardengeldern finanzierte Wissenschaft, die ihre eigene Agenda hat und wo alle Akteure darauf Brennen sich die Sporen abzuverdienen, sich die Lorbeeren und goldene Nasen zu holen.
Die Menschen und deren Immunsysteme sollen noch mehr entmündigt werden, ausser Übung gebracht werden. Durch Angst und Horrorszenaieren paralysiert werden.
Die Pathologie sind nicht die Viren.
Die Pathologie ist diese kapitale Marktlogik, die sich nur dem Mehr, dem Profit verschrieben hat. Da kann sie noch so viel Kreide fressen, die Absichten lassen sich kaum noch verbergen. So groß und ungeduldig ist da die Gier. Diese Marklogik domiert Wissenschaft, Medizin und Politik.
Eine Wissenschaft, eine Medizin, die den Alleinanspruch erhebt, was und wie den in der aktuellen Coronadebakel vorgegangen werden soll.
Dabei schielt sie auf lukrative Geschäfte mit Medikamenten und Impfstoffen, die ihrerseits wieder Kranke und Leid generieren und der Öffentlichkeit Milliarden kosten werden.
Eine monokausale Erregerfixierung und der damit einhergehenden eigentlichen Nichttherapie und sorgsamen Begleitung der Kranken, ausser, dass wie bisher einfach die körpereigenen Abwehrmassnahmen als unwichtig betrachtet werden und diese mit allen Mitteln, statt begleitet unterdrückt und abgemurkst werden, sehe ich als wirklich tödlichen Fehler an.
Ich möchte alle ÄrztInnen, die eigentliche Basismedizin, denn als solche betittle ich alle medizinischen Richtungen, die die Selbstheilungskräfte, die gesunde Immun- und Eigenkompetenz stärken, aufrufen auf die Barrikaden zu gehen. Ich weiss, noch wird solches im wahrsten Sinne als Häresie und Verrat am geschlossenen Vorgehen gesehen.
Doch haben Alle, die solche Massnahmen angeordnet habe, alle Exekutivorgane dieser Welt auch nur ansatzweise sich von den BasisMedizinerInnen beraten lassen? Sprechen diese, wirklich im Namen einer Medizin, die sich der Gesundheit und nicht dem Profit und Krankmachen verschrieben hat? Wo doch eine kleine Geld’Elite‘ eine sehr wichtige Stimme an allen neuralgischen Schaltstellen im Kapitel hat. Angefangen bei einer WHO, die sich von der Pharmaindustrie und einem paar handverlesenen Philanthrokolonialisten à la Gate und Cofellows, finanzieren lässt?